Arbeiten an der Klimaanlage dauern weiterhin an

Durch die Arbeiten zum Austausch der Klimatechnik kommt es weiterhin zeitweise zu Störungen bei der Lüftungs- und Klimaanlage. In dieser Zeit versuchen die Techniker, die Temperaturen so zu regeln, dass dennoch angenehmes Arbeiten möglich ist.

Wir hoffen, dass sich die klimatischen Verhältnisse in der Bibliothek nach dem Umbau deutlich verbessern werden.

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4 Antworten auf Arbeiten an der Klimaanlage dauern weiterhin an

  1. Melis schreibt:

    Hallo zusammen. Die Bibliothek ist jedes Mal entweder zu kalt oder zu warm. Zurzeit besteht absolut keine Lernatmosphäre, da es viel zu warm ist. Leider verfehlt die Bibliothek daher völlig seinen Zweck. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich was an der Klimaanlage tut. Außer, dass man sich drum kümmert hören wir leider nichts von den Mitarbeitern, getan hat sich allerdings seit Monaten nicht viel. Ich Danke im Voraus. Mfg

  2. Silan schreibt:

    Hallo, gerne würde ich anmerken, dass die Temperaturen in der Bib endweder zu warm oder zu kalt sind. Oft herrscht eine stickige Luft. Es wäre super wenn sich die Fenster öffnen lassen würden damit man mal etwas frische Luft in den Raum lassen kann. Es wäre wünschenswert eine angenehme Arbeitsatmosphäre in der Bibliothek zu schaffen damit man beim lernen weder frieren noch schwitzen muss.
    Vielen Dank im Voraus 🙂

  3. Emec schreibt:

    Hallo, ich wäre auch sehr dankbar, wenn sich die Fenster vor allem auf Ebene 10 öffnen lassen würden. Wenigstens bis die Klimaanlage wieder funktioniert. Wenn das Semester wieder beginnt, wird es bei sovielen Studenten leider noch stickiger werden. Lieben Gruß

    • Jörn Krepke schreibt:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      leider dauern die Arbeiten an der Klimaanlage weiterhin an und die Anlage arbeitet nicht mit voller Kraft. Außerdem sind in den letzten Wochen auch noch Störungen aufgetreten, die dazu geführt haben, dass die Luft nicht im üblichen Maße ausgetauscht werden konnte. Die Störungen konnten beseitig und die Luftqualität wieder verbessert werden.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Jörn Krepke